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„Die Person des Anderen ist unverfügbar und bleibt ein Geheimnis“
„Das Wertvolle in der Person des Anderen in den Blick nehmen ist immer herausfordernd aber auch bereichernd - Leute wachsen lassen“
„Positiver Blick auf den Konflikt - es kann sich was bewegen“
„Über den Konflikt zur Kooperation“
„Zum Konflikt motivieren, wenn Sicherheit besteht, dass das geordnet abläuft“
„Respekt und Wertschätzung muss jeder verstehen was das ist“
„Mut Neues zu versuchen in der Führung. Offen sein für neue Perspektiven“
„Transparenz als Grundhaltung“
„Bereit sein persönliches Feedback zu geben“
„Motivation aller Mitarbeiter für Erneuerungs- und Veränderungsprozesse
(Wenn der Mensch seinen "Wolf" nicht hat, verludert er auf der Ofenbank)“
„Offenheit für neue Führungsmodelle im Familienunternehmen
- gemischte Führung (Familie und Fremde)
- Fremde in der Geschäftsführung - Familie im Aufsichtsrat usw.“
„Sage JA doer NEIN aber nicht "Ja aber"“
„Intellektuelle Redlichkeit wäre angesagt. Man soll in etwa wissen über was man redet“
„Zimmere dir nie einen Zaun mit Rechtfertigungen für dein Verhalten (Abgrenzung)“
„Meist ist die Ursache des Problems nicht Überforderung sonder Verweigerung“
„Strategische Richtung muss laufend kommuniziert werden - nach innen und nach außen“
„Eigentümer müssen hinter der Strategie stehen -
Eigentümerverantwortung auch wenn sie nicht mitarbeiten“
„Eigentümer bzw. Gesellschafter von Familienunternehmen sollen wissen worum es geht - dh. auf welchen Märkten wollen wir welche Produkte an welchen Kunden verkaufen? Wie schaffen wir das? Haben wir die richtige Infrastruktur udn Organisation für effiziente Prozesse? Verdienen wir das notwendige Geld dabei für Wachstum udn Entnahmen? Sind wir ausreichend informiert um uns ein Bild machen zu können?“
„Die nachfolgenden Zitate befassen sich mit dem Thema Unternehmensnachfolge. “
„Gestaltungsmöglichkeit ist die Hauptmotivation für das Führen eines Familienunternehmens.“
„Es gibt viele Nachfolgealternativen, es geht darum die richitge zu finden und zu entwickeln.“
„Man sollte sich 10 Jahre vor der konsequenten Übergabe der Führung Gedanken machen - welche Optionen kommen in Frage?“
„Es braucht sowohl für den Nachfolger als auch für den Übergeber einen Fahrplan, mit Zeitschiene und entsprechenden Inhalten.“
„Unabhängig von der fachlichen Ausbildung geht es um die klare Entscheidung für das Unternehmersein.“
„Kinder dürfen nie gezwungen, aber auch nie ferngehalten werden, über das Unternehmersein nachzudenken.“
„Kinder sind in ihren Rollen in der Familie früh fixiert (der "Tüchtige", der "Schlampige"...). Das ist eine große Gefahr, wenn eine gemeinsame (Geschwister)Führungsnachfolge erfolgt“
„Verschiedene Lebensstile und Arbeitsweisen führen fast unweigerlich zum Konflikt.“
„Das unbedingte Wollen ist Basis für das Tun. Dafür braucht es Können und Wissen und Selbstkritik um Fehlendes zu lernen.“
„Ein Zauderer wird nicht glücklich als Unternehmer.“
„Ohne Passion ist es viel mühsamer ein Unternehmen zu führen.“
„Toleranz darf keine Pseudokultur aufbauen.“
„Führen heißt Verantwortung übernhemen und nicht Macht ausüben, sondern Maß halten in allen Belangen.“
„Effektive Führung kommt von innen heraus.“
„Umgang mit Erfolg und Misserfolg - beide sind Quellen für Verbesserung.“
„Was ein Mensch denkt, das wird er.“
„"Zum Erfolg führt kein Lift, sondern eine Treppe, auf der man gehen muss – auf und ab – und trifft dabei auf Menschen." (Reinhard Zinkann, Miele)“
„Familienunternehmer sollen Vorbild sein. “
„Auf die Bodenhaftung aller im Betrieb zu schauen (keep your hands dirty) ist eine Führungsaufgabe und beginnt beim Unternehmer.“
„Zweck des Unternehmens ist nicht nur die Gewinnerzielung, auch die Menschen wirken mit ihren Fähigkeiten und ihrem Engagement um das Unternehmen nachhaltig zu entwickeln.“
„Signale der persönlichen Wertschätzung setzen!
- Persönliche Kommunikation ist nicht zu ersetzen
- jeden Mitarbeiter persönlich ansprechen
- den Mitarbeitern zugewandt führen“
„Führen ist eine Kunst, den Mitarbeitern unternehmerische Freiräume zu gewähren“
„Kinder sind in ihren Rollen in der Familie früh fixiert (der "Tüchtige", der "Schlampige" ...). Das ist eine Gefahr bei einer gemeinsamen Führungsnachfolge.“
„Die nachfolgenden Zitate befassen sich mit dem Thema Eigentümerverantwortung. “
„Wer keine Grundsätze hat, kann kein Fundament bauen.“
„Für den Bestand einer Familie und eines Unternehmens ist Disziplin in je eigener Weise nötig.“
„Authentische Werte unterscheiden sich nicht zwischen Familie und Firma - nur Ziele unterscheiden sich.“
„Grundsätze und Disziplin haben nur dann einen Sinn, wenn damit Werte verwirklicht werden.“
„Wo wahre Werte schwinden, steigern sich diffuse Emotionen.“
„Aus den Werten ergeben sich Haltungen, die wie Ecksteine wirken.“
„Haltungen weitergeben ist eine Erziehungsaufgabe. Haltungen und Führungsfähigkeiten können nicht vererbt werden – allerdings spielt die Erziehung eine große Rolle.“
„Haltungsfrage ist ein Kernthema jedes Familienunternehmens – kommt in der Betriebswirtschaftslehre nicht vor“
„Haltungen machen logische Handlungen möglich im Umgang mit Familienmitgliedern, Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Geld, Qualität.“
„Die Verantwortungsträger eines Familienunternehmens denken grundsätzlich einfach und langfristig - sie wollen ein gesundes Unternehmen in die nächste Generation weitergeben.“
„Der entscheidende Erfolgsfaktor für das Unternehmen ist heute mehr denn je der Mensch, d.h. der Unternehmer muss sich mit den Menschen und seinen Bedürfnissen befassen. Damit die Arbeit für den Arbeitnehmer Sinn ergibt, muss er die Strategie des Unternehmens verstehen und mitdenken dürfen.“
„Ein Familienunternehmen braucht ein Gesicht, das die Eigentümer nach außen und in den Betrieb hinein vertritt.“
„Unternehmerisches Verständnis und Grundwissen ist für jeden Miteigentümer eines Unternehmens wichtig.“
„Ein Miteigentümer eines Familienunternehmens soll wissen, was er mit seinem Anteil will – Entnahmen oder Wertsteigerung?“
„Kann der Miteigentümer eines Familienunternehmens zur Strategie des Unternehmens
klar “JA” sagen?“
„Langfristig kann ein Familienunternehmen nur existieren, wenn es in der Lage ist, Krisen selbst zu bewältigen.“
„Jeder Familienunternehmer muss seine Bilanz verstehen und überzeugt sein, dass es Sinn macht, Geld im Unternehmen zu belassen und Eigenkapital aufzubauen.“
„Ein Familienunternehmen darf nicht schneller wachsen als das Eigenkapital im Verhältnis zum Gesamtkapital wächst.“

Kurze Sätze aus langer Erfahrung

In regelmäßigen Abständen folgen weitere Sätze.

Herr Mag Schnitzhofer berichtet aus seiner langjährigen Erfahrung bei der Beratung mit Eigentümerfamilien über kritische Erfolgsfaktoren für den nachhaltigen Bestand von Familienunternehmen. Es betrifft die Bereiche Unternehmensnachfolge in der Führung und in der Beteiligung, sowie die Inhalte einer Familienverfassung und nicht zuletzt den Umgang mit Konflikten zwischen den Gesellschaftern.

Foto Blog2

Mag. Walter Schnitzhofer

Mag. Walter Schnitzhofer studierte Betriebswirtschaftslehre in Innsbruck. Danach begann er im Bankhaus Spängler in der Kundenberatung und führte die Filiale Kaprun. Später entwickelte er den Bereich Banksteuerung für das Kreditinstitut. Seit 1989 ist Walter Schnitzhofer konzessionierter Unternehmensberater. Er ist in den Beratungsschwerpunkten Nachfolgeberatung, Entwicklung eines Familienkodex sowie Strategiefragen im Allgemeinen für das Family Management tätig.

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