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Exklusives Interview mit dem Bau-Unternehmer Max Aicher

Max Aicher leitet seit über 50 Jahren die Max Aicher Unternehmensgruppe und ist immer noch in der Unternehmensführung aktiv. Von einem mittelständischen Bauunternehmen entwickelte er den von seinem Vater übernommenen Betrieb in Freilassing zu einem Konzern mit über 4.500 Mitarbeitern. Neben dem Baugewerbe ist das Unternehmen in der Stahlproduktion, in den Bereichen Umwelt & Recycling, Bildung, Freizeit & Tourismus und im Immobiliensektor tätig. 2014 feierte Herr Aicher seinen 80. Geburtstag und brachte seine Anteile als Alleineigentümer der Max Aicher Unternehmensgruppe in eine nach ihm benannte Familienstiftung ein. Er ist immer noch voller Ideen und Tatendrang – ans Aufhören denkt er noch lange nicht. Und auch für schlechtere Zeiten − wie die aktuelle Corona-Krise – hat das Unternehmen vorgesorgt. Max und seine Tochter Angela Aicher standen uns für ein exklusives Interview zur Verfügung. 

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Max Aicher hat die weltweit agierende Max Aicher Unternehmensgruppe mit Sitz in Freilassing aufgebaut. Anlässlich seines 80. Geburtstags wurde sein gesamtes Firmenvermögen in eine Stiftung überführt. Ihr wichtigster Zweck ist es, den Fortbestand des Konzerns zu sichern (Foto: wildbild). 

Sie waren 30 Jahre alt, als Sie das Bauunternehmen Ihres Vaters übernommen haben. Wie war das damals? 

Max Aicher: Mein Vater hat 1924 ein Bauunternehmen gegründet und dieses 40 Jahre lang geleitet. 1964 ist er gestorben und hat mir die Baufirma übergeben, in der ich bereits seit zwei Jahren tätig war. Meine Brüder haben Immobilien bekommen. 

 

Welche Ausbildung haben Sie durchlaufen, bevor Sie die Geschäftsführung übernommen haben? 

Max Aicher: Mit 18 Jahren habe ich in Bad Reichenhall das Abitur gemacht. Von 1952 bis 1957 besuchte ich die Technische Hochschule München. Da ich meine Kenntnisse als Ingenieur vertiefen wollte, habe ich die Ausbildung als Referendar bei der bayrischen Staatsbauverwaltung durchlaufen und wurde schließlich zum Regierungs-Baumeister ernannt. Danach bin ich für ein halbes Jahr nach Amerika gegangen, bevor ich in das Familienunternehmen eingetreten bin. Es war von Anfang an geplant, dass ich das Bauunternehmen meines Vaters übernehmen werde. 

 

Welche Erkenntnisse und Erfahrungen haben Sie aus Ihrer Zeit in Amerika mitgenommen? 

Max Aicher: In dem halben Jahr, in dem ich in Colorado gearbeitet habe, habe ich viel über die Entwicklung der amerikanischen Fernstraßen und über Transport gelernt. Ich machte mir Gedanken darüber, wie die Entwicklung in Deutschland weitergehen könnte. Für die Zeit von zwei Monaten habe ich auch mindestens die Hälfte der amerikanischen Staaten bereist und mich dort umgeschaut. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz damit einverstanden, dass ich in Zukunft nur noch in Freilassing sein sollte.

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Nach seinem Studium und Referendariat verbrachte Max Aicher einige Zeit in Colorado. Er hat dort viel über Transport gelernt und dieses Wissen in das Unternehmen eingebracht (Foto: Unsplash). 

 

Was haben Sie von Ihrem Vater gelernt? 

Max Aicher: Mein Vater war sehr detailverliebt. Das habe ich von ihm übernommen. Vor allem bei Sondervorschlägen muss man sich auch um die Details kümmern. Für Personalführung und Verkauf war mein Vater ebenfalls ein gutes Vorbild. Als ich die Firma übernommen habe, waren 130 Leute in unserem Unternehmen beschäftigt, die man alle gekannt hat. Mittlerweile sind es weltweit über 4.500 Mitarbeiter. 

 

Wie haben Sie das Unternehmen weiterentwickelt? 

Max Aicher: Als ich das Unternehmen von meinem Vater übernommen habe, war es ein reines Hochbau-Unternehmen. Wir haben es weiterentwickelt und führen auch anspruchsvolle Straßen-, Brücken- und Tiefbauarbeiten sowie Wohnbauprojekte durch. Mittlerweile sind wir in sechs verschiedenen Bereichen tätig: Bau & Konstruktion, Immobilien & Projekte, Stahl & Produktion, Umwelt & Recycling, Freizeit & Tourismus sowie Bildung. Im Bereich Umwelt & Recycling konzentrieren wir uns auf die Schlacken- und Reststoffverwertung. Im Bereich Freizeit & Tourismus spielt natürlich auch Sport eine große Rolle. In der Region haben wir zum Beispiel einen Sportpark aufgebaut, der über 1.000 Mitglieder zählt und einen Golfplatz mit über 600 Mitgliedern. 


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Über 4.500 Mitarbeiter arbeiten in 18 Ländern für die Max Aicher Unternehmensgruppe. Die geschäftlichen Aktivitäten sind im Laufe der Jahre immer weiter gewachsen. Dabei wurde auf die Nutzung von positiven Synergieeffekten geachtet (Bild: Max Aicher Unternehmensgruppe).

 

Wie kam es dazu, in die Stahl-Branche einzusteigen und wie konnten Sie dort Fuß fassen? 

Max Aicher: Meine Frau und ich haben uns ein Jahr lang alle Stahlwerke in Europa angeschaut und uns mit dem Gedanken beschäftigt, auch ein Stahlwerk zu betreiben. Nach diesem Jahr sind wir in die Branche eingestiegen und übernahmen das in Konkurs geratene Stahlwerk Annahütte in Hammerau. Wir stellten 100 Mitarbeiter ein und sanierten das Werk. Wie es der Zufall so will, wurde das bayrische Stahlwerk − die jetzigen Lech-Stahlwerke − insolvent. Es ist ganz gut gelaufen, der Eigentümer hatte sich jedoch mit einem Stahlwerk in Frankreich übernommen. 1976 beteiligten wir uns mit 5% der Anteile an der Lech-Stahlwerke GmbH, 1988 erhöhten wir auf 11%, 1992 wurden wir zum Hauptgesellschafter mit einem Anteil von 80 % und seit 2005 sind wir Alleingesellschafter.


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Der Gewindestahl von Max Aicher wird auch in New York am Ground Zero eingesetzt. Eine 20 Kilometer lange Brücke zwischen Hongkong und Macao wird ebenfalls mit Stäben aus dem Stahlwerk Annahütte in Hammerau zusammengespannt (Foto: Max Aicher Unternehmensgruppe).

 

Sie führten eine 39,5-Stunden-Woche ein und bezahlen nur 35 Stunden. Wie kam es dazu und hat sich dieses Modell bewährt? 

Max Aicher: Die Stahl-Wirtschaft kam in Schwierigkeiten, wovon auch die Lech-Stahlwerke betroffen waren. Wir führten Gespräche mit dem Betriebsrat und nannten als Bedingung für die Übernahme der Lech-Stahlwerke, dass die Mitarbeiter eine 40-Stunden-Woche leisten, aber nur 35 Stunden bezahlt bekommen würden. Wir ließen die Mitarbeiter abstimmen und von 700 Leuten waren alle, mit Ausnahme von sechs Personen, die eine Landwirtschaft zu Hause hatten, dafür. Ich habe mich mit der Gewerkschaft schließlich auf eine 39,5-Stunden-Woche verständigt, weil sie natürlich die "3" vor dem Komma haben wollten. Diese 39,5 Stunden haben wir auch heute noch. Das ist jetzt über 25 Jahre her. Daraus ergibt sich eine Lohnkosten-Ersparnis von 12,2 Prozent. Was unsere Belegschaft zurückbekommt sind sichere Arbeitsplätze und eine gute Aus- und Weiterbildung. 

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Max Aicher führte 1972 das Modell der Mehrarbeit ohne Vergütung ein: 35 Stunden pro Woche werden bezahlt, 39,5 gearbeitet (Foto: Max Aicher Unternehmensgruppe). 

 

Sie haben damals viel Risiko auf sich genommen und sind in eine ganz andere Sparte eingestiegen. 

Max Aicher: Das stimmt, daher habe ich auch ein Jahr gebraucht, um vergleichbare Stahlwerke auf der ganzen Welt zu besichtigen und die Branche zu verstehen. Wir scheuen uns auch nicht davor, einmal eine Firma nicht weiter zu betreiben, wenn der Markt dies erfordert. 

 

Was treibt Sie als Unternehmer an? 

Max Aicher: Ich sage immer, Unternehmen kommt nicht von Unterlassen! 

 

Feiern Sie Ihre Erfolge auch? 

Max Aicher: Zuletzt feierten wir meinen 85. Geburtstag. Anlässlich meines 80. Geburtstags zelebrierten wir die Gründung der Max Aicher Stiftung. 2015 wurde das Vermögen in die Familienstiftung eingebracht. Ich übernahm die Position des Stiftungsvorsitzenden und meine Tochter Angela wurde stellvertretend für den Familienrat in den Stiftungsrat berufen.

 

Sie engagieren sich karitativ und tun viel für die Region. Gehört das für Sie zum Unternehmertum dazu? 

Angela Aicher: Auf jeden Fall. Kinder und Vereine sind uns besonders wichtig. 

Max Aicher: Uns ist es wichtig, unserer Mannschaft etwas zurückzugeben. Sie haben alle auf einen Teil ihres Lohnes, der ihnen zugestanden hätte, verzichtet. Dafür haben wir seit 1972 auch keinen einzigen Mitarbeiter entlassen. Nicht einmal bei der Baufirma im Winter kam das vor. Das ist nicht üblich. 

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Max Aicher unterstützt zahlreiche karitative und sportliche Aktivitäten in der Region. So errichtete und betreibt die Max Aicher Unternehmensgruppe zum Beispiel den Sportpark Freilassing. Er dient unter anderem dem Wohlergehen und der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Foto: Max Aicher Unternehmensgruppe). 

 

Welche Projekte wickeln Sie im Winter über die Baufirma ab? 

Max Aicher: Da die Auftragslage in der Bauwirtschaft im Winter nicht wirklich planbar ist, haben wir uns dazu entschieden, im Winter für uns selbst zu bauen. Jedes Jahr werden im Winter rund 80 Wohnungen gebaut. Im Laufe der letzten 30 Jahre sind rund 2.100 Wohnungen von uns gebaut worden − nicht nur in der Umgebung, sondern auch in München, Halle und Berlin. Im Wesentlichen werden diese Wohnungen für den sozialen Wohnbau errichtet. Ein kleiner Teil der Immobilien dient auch zum Verkauf.  

 

Wie gehen Sie mit den Herausforderungen um, die die Corona-Krise mit sich bringt? Ist es ein Charakterzug von Familienunternehmen, auch in schlechten Zeiten zu seinen Mitarbeitern zu stehen? 

Max Aicher: Ja, das ist es. Dafür sind wir wahrscheinlich bekannt. Wir haben wie gesagt seit 1972 niemanden mehr entlassen. Auch 2009 war ein schwieriges Jahr. Wir haben es durch Kurzarbeit ausgeglichen. 2019 hatten wir wieder einen deutlichen Abschwung nach dem Rekordjahr 2018. Die durch das Corona-Virus bedingte aktuelle Situation betrifft natürlich auch unser Unternehmen. Durch die breite Aufstellung unserer Aktivitäten erwarten wir aber im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen in einer besseren Position zu sein. So spüren wir natürlich den Einbruch im Automobilsektor, verzeichnen aber gleichzeitig ein anhaltend gutes Geschäft im Bereich Bau und Baustahl. Überall wo nötig und wo möglich sparen wir aber natürlich auch Kosten ein, was auch Kurzarbeit bedeutet. Insgesamt richten wir unseren Fokus neben diesen Maßnahmen auf die Chancen, die sich uns als technologie- und qualitätsgetriebenes Unternehmen mit Schwerpunkt in Deutschland und Europa im Anschluss bieten werden.

Nach einem Hoch von neun oder zehn Jahren sollte einen ein Tief von ein, zwei Jahren nicht verunsichern. Es ist doch ideal, wenn man neun Jahre lang einen Aufschwung verzeichnen kann. Um schlechtere Zeiten durchzustehen haben wir ein Polster von 2.100 Wohnungen.

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Um die allgemeine Bauflaute in der Wintersaison zu überbrücken, setzt die Max Aicher Unternehmensgruppe im Winter auf den Bau von eigenen Immobilienprojekten, die dann zum Kauf oder zur Miete angeboten werden. Mittlerweile gehören 2.100 Wohnungen zum Immobilienbesitz. Sie dienen vor allem dem sozialen Wohnbau und sollen für schlechte Zeiten vorsorgen (Bild: Max Aicher Unternehmensgruppe).  

 

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?

Max Aicher: Ich bin leidenschaftlicher Techniker. Und der Arbeitsplatz in der Küche ist ja schon besetzt. 

Angela Aicher: Mein Vater ist quasi jeden Tag im Büro. Fast würde ich sagen 24/7 (lacht). 

 

Was treibt Sie in Ihrem Leben an? 

Max Aicher: Die meisten Aufträge in der Baubranche waren von Anfang an Sondervorschläge. Das haben wir dann auch im Stahl weitergeführt. Wir sind Weltmarktführer in der Produktion von hochwertigen Gewindestabstählen. Es ist unser Anliegen, sowohl in der Bau- als auch der Stahlbranche immer innovativ zu sein und zu bleiben. Das treibt mich an. 

 

Frau Aicher, was haben Sie von Ihrem Vater gelernt? 

Angela Aicher: Ich bin im Unternehmen für den Bereich Marketing und Unternehmenskommunikation verantwortlich. Was ich von ihm gelernt und mitbekommen habe, ist, nicht zu "unterlassen", sondern zu "unternehmen". "Geht nicht, gibt es nicht." – Dieser Spruch begleitet mich schon von Kindesbeinen an. Mein Vater ist ein Vorbild dafür, Lösungen zu finden. Wenn man hinter einer Idee wirklich mit Ehrgeiz und Einsatz steht, funktioniert es auch.

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Im Bild: Max Aicher mit seiner Tochter Angela, die das Marketing und die Unternehmenskommunikation der Max Aicher Unternehmensgruppe leitet (Foto: wildbild). 

 

Herr Aicher, was ist Ihnen in der Unternehmensführung besonders wichtig? 

Max Aicher: Ich sage meinen Managern immer, dass sie sich auf zwei Dinge konzentrieren sollen: auf die Personalführung und den Verkauf. Außerdem begleiten mich seit 2019 zwei zusätzliche Vorstandskollegen in der Führung der Unternehmen in der Stiftung, um die Kontinuität des Kurses, den die Stiftung fährt, sicherzustellen. Wenn die Personalführung stimmt und die Mitarbeiter mit Begeisterung am Werk sind, läuft das Unternehmen. Den Mitarbeitern Vertrauen und viele Freiheiten entgegenzubringen ist auch wichtig. Und natürlich der Verkauf. Denn der Verkauf sichert die Einnahmen. Einen guten Ingenieur kann man finden, einen Verkäufer muss man gewinnen. 

 

Frau Aicher, was ist Ihnen im Marketing und im Unternehmen besonders wichtig? 

Angela Aicher: Wir versuchen alles selbst zu machen. Wir beschäftigen im Marketing keine Agentur mehr, sondern führen alle Marketingaktivitäten im eigenen Unternehmen durch. Wir bemühen uns auch, möglichst alle Fotos selbst zu schießen. Es ist uns wichtig, alles selbst in der Hand zu haben, zu gestalten und verändern zu können. Das gleiche gilt auch für die Stahlproduktion oder andere Bereiche: Alles, was wir selbst machen oder erfinden, haben wir selbst in der Hand. 

Max Aicher: Auch in der Immobilienbranche verfolgen wir dieses Prinzip. Bei Immobilienverkäufen setzen wir keine Makler ein, sondern wickeln die Verkäufe selbst ab. Auch die Grundstückskäufe, die Gespräche mit der Gemeinde und die Projektentwicklung führen wir selbst durch. 

Angela Aicher: Dadurch sind wir authentisch. 

 

Herr Aicher, haben Sie einmal mit dem Gedanken gespielt, in die Politik zu gehen? 

Max Aicher: Nicht in die hohe Politik. Ich habe meine Arbeit geleistet und war 18 Jahre lang als Stadtrat tätig, also für insgesamt drei Legislaturperioden. Ich habe mich somit durchaus den Aufgaben der lokalen Politik gestellt. 

 

Worauf kommt es Ihrer Meinung nach im Leben wirklich an? 

Max Aicher: Auf Vertrauen! Ich habe großes Vertrauen in meine Mitarbeiter und man bekommt das Vertrauen, das man den Mitarbeitern schenkt, auch wieder zurück. Ohne Vertrauen geht es nicht. Denn man kann nicht alles selbst bewältigen. Es wird zwar in der heutigen Gesellschaft versucht, scheinbar alles bis ins Letzte zu kontrollieren. Aber ich kann nur bestätigen, dass ein Unternehmen ohne Vertrauen in die Mitarbeiter aufgeschmissen ist. 

Angela Aicher: Ich sehe das genauso. Ich war 17 Jahre lang bei uns im Haus für die IT verantwortlich und bin gegenüber der Digitalisierung sehr positiv eingestellt. Sie bringt in gewisser Weise eine Arbeitserleichterung, gerade im technischen Bereich bei Berechnungen, den Geschäftsprozessen oder in der Fertigung. Aber der Mensch ist einfach wichtig! Der Mensch denkt mit und kann nicht ersetzt werden. Ich hoffe sehr, dass nicht einmal eine andere Spezies das Denken übernimmt, denn dann ist die Welt in Gefahr. Das wäre nicht mehr kontrollierbar. 

 

Vielen Dank für das interessante Interview!

 

Interviewführung: Eva-Maria Weidl 

Redaktion: Sarah Eibl

 

Impressionen: Video zur Max Aicher Unternehmensgruppe

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Themen Autor Eva Weidl
Mag. Eva-Maria Weidl

Mag. Eva-Maria Weidl ist seit 2007 im Bankhaus Spängler tätig. Seit 2014 leitet sie den Bereich Family Wealth. Nach ihrem Studium war die gebürtige Ungarin für namhafte österreichische Privatbanken und Schweizer Großbanken im In- und Ausland in der gehobenen Kundenberatung tätig. Mag. Weidl verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung im Bankbereich und spricht mehrere Sprachen.

Themen Autor Sarah Eibl
Mag. Sarah Eibl

Mag. Sarah Eibl ist seit 2012 im Bankhaus Spängler tätig und für den Außenauftritt der Bank zuständig. In ihrem Studium spezialisierte sie sich auf Marketing und digitale Medien. Sie verfügt über knapp 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Marketing und Vertrieb.

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